Verbalsadismus

Februar 18th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Wortspiele mit Städtenamen sind absolut Mainz.

Ich habe zumindest bislang keines Bayreuth.

München denken, das ist total Bern.

Ich finde Wortspiele mit Städten aber Kassel.

Offenbach denkt ihr jetzt Hanau das: “Das darf doch nicht Warstein!?”

Aber Licher! Aber Licher Cannes.

Wo Fürth das nur alles hin?

Hamm wir jetzt alle durch?

“Ach, es gibt da Leipzig von Städtenamenwortspielen.”, fuhr Frankfurt.

Ach, ich bin erst mal Essen.

Die Verdauung findet später dann im Darmstadt.

Dumdidum

Februar 18th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Einfach vergessen!

Februar 18th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Wäre es Euch aufgefallen?

Wovon Mädchen träumen

Februar 18th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

DUFTREIS!

Februar 18th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Neulich am Straßenrand

Februar 16th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Kurze Frage…

Februar 16th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Großväterlicher Ratschlag in 50 Jahren

Februar 4th, 2012 § 1 Kommentar

Na? Na?

Februar 4th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Oben ohne

Februar 4th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Impressive!

Februar 4th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Sim City Bürgermeister

Februar 2nd, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Endlich!

Februar 2nd, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Pixelmann sagt “-Hallo!-”

Januar 22nd, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Mamabase

Januar 22nd, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

OH NOEZ!!1

Januar 11th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

image

Wahrnehmungen

Januar 11th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Bilderrätsel

Januar 7th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Danga!

Januar 7th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Dangadanga Bumm Katschak!

Neulich in der Bar.

Januar 7th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

“Noch ‘n doppelten Eierlikör!”

Bitte, bitte

Januar 5th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Happy, Happy, Joy, Joy !

Januar 5th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

I wish this would be your colour

Januar 5th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Frauenlogik III

Januar 5th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Der letzte Flug

Dezember 28th, 2011 § 2 Kommentare

Er flog über die Wolken. Mit seiner alten Maschine. Er hatte sie lange nicht geflogen. Ein letztes Mal sollte sie es noch tun. Dann würde er sie an einen Sammler verkaufen müssen. Er brauchte das Geld. Nicht, dass er sich immer kümmerte viel Geld zu haben. Nein, er war pleite. Diesen Schritt musste er sich lange überlegen. Sehr lange. Er hungerte dabei. Irgendwann wurde das Hungergefühl jedoch übermächtig und er tat den Schritt. Er tätigte die notwendigen Anrufe, fuhr mit der Straßenbahn zum Flugplatz, um nun noch einmal mit der alten Henne zu fliegen. Ihr Motor stotterte und hustete ganz schön vor dem Starten. Sie wusste wohl, dass dies ihr letzter Flug ist. So richtig, wie früher flog sie auch nicht. Er erinnerte sich, welche Kunststücke er mit der alten Henne so zeigen konnte. Er macht Loopings bei denen die Röcke der weiblichen Fluggäste hoch flogen. Nicht nur im Flugzeug, auch später, lange nach der Landung. Ja, er und die alte Henne waren schon ein perfektes Gespann. Ein Dreamteam. Er erinnerte sich an all die Abenteuer, die sie erlebten. Sie flogen so hoch, dass der Zeiger des Höhenmessers entgeistert aufgab. Er mochte diese Höhenrekorde. So weit weg von Allem, so frei. Er wollte dieses Gefühl nun noch einmal erleben. Er zog nach oben. Immer höher. Der Höhenmesser gab entnervt auf. Höher und höher flog er. Dann spürte er es wieder. Über den Wolken. Er war frei. Er war frei von jeglichen irdischen Zwängen. Frei von Hunger, frei von Gefühlen, frei von Geldsorgen. Er fühlte sich einfach fantastisch. Vom Boden aus konnte man ihn schon lang nicht mehr sehen. Er wurde nur noch durch einen kleinen Punkt auf dem Radargerät des kleinen Towers erkannt. Der Fluglotse war heute, wie immer, sehr unachtsam und widmete sich lieber seinen Pinups-Girls als dem Fluggeschehen. So wurde auch nicht bemerkt, dass der kleine Punkt auf dem Radar plötzlich verschwand.

Eine kleine Weihnachtsgeschichte…

Dezember 24th, 2011 § 2 Kommentare

Es begab sich aber an einem heißen Tag im Winter,

der Mond schlug halb 3 nachts,

bekam Mariajosefliebigherbst ein Kind.

5 Jahre später – das kind war jetzt 10 – entschied sich das Kind seiner Mutter eine Frage zu stellen.

“Mama, wo komme ich her?!”

Daraufhin entgegnete die Mutter:

“Dich, mein lieber Sohn brachten die Engelein.”

2 Jahre später – das Mädchen war nun 19 – bat es einen Obdachlosen ihm Kaffee auszugeben.

Dieser entgegnete: “Aber mein Herr, ich habe nichts, was ich ihnen hätte eingießen hätte können tun, verehrter Herr Jesus.”

Daraufhin fasste Jesus ihm an seinen Augapfel und sprach: “Gar garstig, garstig Ungetier! Meide Tag, meide Nacht und dein Vater wird 13.”

Daraufhin geschah das Unfassbare:

Der Lahme konnte wieder gehen!

3 Jahre später – so lauten die Erzählungen – das Kind war jetzt 17 – rannte der Lahme einmal um die Erde und verbreitete jene frohe Kund:

“Höret, höret meine Mitmenschen. Vor 119 jahren ist euch ein Heiland geboren!”

Heute leben sie in Amerika und wohnen in einem Turm aus Elfenbein in Indien.

Worauf hin der Arzt sagte: “Ja, und ich bin auch kein Arzt! HAHAHAHA!”

Höhen und Tiefen umwarben ihr Leben.

Gezeichnet von japanischen Kiffern geht nun ihr Leben zuende.

3 Jahre der ungemütlichen Winterstürme trotzend, sitzen sie nun und erwarten die Ankunft der lieben Engelein.

Und plötzlich brach der klare, blaue Himmel auf und 3 Engel stiegen mit Trompeten, Posaunen und Klarinetten herab.

Sie verkündeten eine frohe Mär von dem Kind, das den Lahmen heiratete.

Sie hatten 3 Kinder:

Eines hieß Jupiter, eines Mars und das dritte Europa.

Als Europa in Geldnot kam wurde es heiß auf der Sonne.

Und so begab es sich, dass wir heute das heilige Yak anbeten und ihm jedes Jahr zu Weihnachten einen Krug voll Salamanderschwänze darbieten und uns Sportleranekdoten aus Weißrussland erzählen.

Ende.

Eine romantische Beziehung

Dezember 24th, 2011 § 2 Kommentare

Eine romantische Beziehung mit viel Reden und auf die Bedürfnisse des Anderen achten.
Zusammen Filme schauen.
Aber nur Filme, die der Frau gefallen :-) Schau ich gerne mal mit!
Manchmal weine ich auch dabei.
Kochen, was unternehmen.
Freunde treffen … immer nur bis 11-12 uhr abends!
Dann bin ich auch nicht böse, wenn die Frau müde wird
und ich nicht mehr mit meinen Kumpels einen übern Durst heben kann
Ich fahre sie dann gerne Heim.. und auch auf Sex verzichte ich dann natürlich..
Ich singe ihr noch ein Lied mit Gitarre vor und kraule sie anschließend in den Schlaf
Bernie, Kalle und Trümmer-Torsten bekommen dann eh Hausverbot. Ehrensache.
Dafür lieber mit ihrem Freundeskreis weg.. wo alle studiert haben!
Rauchen stelle ich dann eh ein. Ich freue mich schon auf ihre gesunden Gerichte
und die paar Kilo bekomm ich locker runter, keine Frage!
Gerne ziehe ich auch rosane Knitterhemden an,
wenn sie ihr gefallen.
Das ist nicht die Hölle.. das ist der Himmel! Wir wissen es nur nicht!
Das weiß dann nur die Frau!
Es wird ein langer uns schwerer weg dahin. Aber.. Ja! Ich bin bereit!
Und wenn ich dann endlich so bin, wie sie mich haben will, meint sie, dass wir uns auseinander gelebt haben.
Selbstverständlich sehe ich das dann auch ein. Schreibe ihr aber noch Gedichte und schicke sie ihr um ihr nachzutrauern.
Aber nicht zu viele, ich will ja nicht zu lange zur Last fallen!

Eines Nachmittags

Dezember 24th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Es war Nachmittag. Schon spät. Der Regen goss aus dem Himmel wie aus Eimern.
Ich saß verträumt vor dem Fenster und schaute den Regentropfen beim Fallen und Aufplatschen auf die Fensterbank, den Asphalt, auf Alles zu. Irgendwie ist dies kein üblicher Regen. Dieser Regen scheint, als ob er ein Ziel habe. So zielstrebig. Als sei er lebendig. Noch in Gedanken versunken öffnete ich das Fenster um den frischen Regenduft zu riechen. Er roch wie immer. Und doch war irgend etwas anders. Ich grübelte darüber nach, was für ein Ziel Regen haben könnte.
Der Wind blies einige Tropfen durch das offene Fenster und ich schloss es wieder.
Ich schaute dabei in den wolkenverhangenen, grauen Himmel und erspähte einen Blitz. Einundzwanzig, Zweiundzwanzig. Donner. Wie war das noch? Pro Sekunde ein Kilometer. Also 2 Kilometer entfernt. Interessant. Ein Blick auf die Uhr: 16:26. Du wolltest um 3 hier sein. Ich hatte alles vorbereitet. Das Essen war soweit, dass es nur noch einige Minuten dauern würde. Der Wein war schon offen. Der Tisch gedeckt. Ich hatte mich in meinen unbequemen Anzug gequetscht. Die Krawatte lies ich noch aus. Ich würde sie anziehen, wenn es klingelte und während du die Stufen zu mir hoch kommst. Ich begann nervös mit den Fingern auf dem Tisch zu trommeln und leise ein Liedchen zu summen. Blitz. Einundzwanzig. Donner. Der Wind schien nun stärker zu wehen. Die Bäume bogen sich widerspenstig. In der Ferne eine Sirene. Hier in der Großstadt hört man häufig Sirenen. Lange schon dachte ich mir nichts mehr dabei. Erstaunlich wie weit sich Bäume biegen können. Das liegt an ihrer Bauweise. Häuser so zu bauen wäre jedoch sinnlos. Alle Möbel würden ja im Haus herum fliegen, wenn Sturm ist. Blitz. Einund…Donner. Der Regen verstärkte seine Intensität noch einmal. Die Regentropfen prasselten nun regelrecht auf die Fensterbank, auf den Asphalt. Auf Alles. Blitz. Donner. Türklingel. Endlich! Du bist da! Doch vor der Tür stehst nicht du. Es sind 2 Männer in Uniform. Sie wissen meinen Namen. Ob ich dich kennen würde? Ja, na klar! Was? Nein.. Das ist nicht wahr. Ich schloss die Tür mit laut klopfendem Herzen. Ich setzte mich an den Küchentisch und ging das eben gesagte noch einmal im Kopf durch. Blitz. Donner. Das Sturmklingeln ignorierte ich als ich weinend zusammenbrach.

Brace yourself!

Dezember 22nd, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Darum liebe ich das Mickey-Maus-Heftchen

Dezember 22nd, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Hallo, ich find dich total süß! Darf ich…

Dezember 22nd, 2011 § 1 Kommentar

Entschuldige, dass ich ATME!

Dezember 22nd, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Nutze ich dieses Bild jetzt öfter?!

Dezember 22nd, 2011 § 1 Kommentar

Darf ich dir ein Bier ausgeben?!

Dezember 22nd, 2011 § 2 Kommentare

Ich muss nach Hause!

Dezember 22nd, 2011 § 2 Kommentare

Kennste schon meinen Blog?!

Dezember 19th, 2011 § 1 Kommentar

So viele…

Dezember 19th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Neues Design

Dezember 19th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Ich habe mich dazu durch gerungen ein neues Design zu wählen.

Ich hoffe, es gefällt. Wenigstens muss man jetzt nicht mehr so viel klicken!

Danke.

Frauenlogik 2

Dezember 16th, 2011 § 1 Kommentar

Meine Bilder

Dezember 16th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Ausgerechnet…

Dezember 16th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Frauenlogik

Dezember 15th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Oha!

Dezember 15th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Niemand…

Dezember 15th, 2011 § 2 Kommentare

Aber ich muss doch los!!!

Dezember 15th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

The war in your head never ends

Dezember 14th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Der alte Nasentrick

Dezember 13th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Cinnamon Girl

Dezember 12th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Kein Baum für Sexismus, Homophobie und religiösen Fundamentalismus

Dezember 12th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Kein Baum für Sexismus, Homophobie und religiösen Fundamentalismus

NO TREE!

Keine Ahnung, wie ich das nennen soll…

Dezember 12th, 2011 § 1 Kommentar

Baby Cool

Dezember 8th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Scary Fred

Dezember 8th, 2011 § 1 Kommentar

Der Goblin

Dezember 8th, 2011 § 1 Kommentar

Wenn man einen Regenwurm zerschneidet…

Dezember 7th, 2011 § 1 Kommentar

 

lebt er weiter…


 …unter höllischen Schmerzen.

Kellner Joe

Dezember 7th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Politik und so!

Dezember 6th, 2011 § 2 Kommentare

Streberpaul

Dezember 6th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Punkarl

Dezember 6th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Scratchkarl

Dezember 6th, 2011 § 1 Kommentar

Totenkopf

Dezember 6th, 2011 § 3 Kommentare

Memories

Dezember 5th, 2011 § 1 Kommentar

Schmerz

Dezember 5th, 2011 § 2 Kommentare

Wer macht den SOWAS?!

Dezember 5th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Gustav

Dezember 5th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Dance! Jiggy Wiggy!

Dezember 1st, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Comic: Karls freier Tag (Morgens)

Dezember 1st, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

—–

—-

 

 

Für Sammler der Comic in einem Bild:

 

Halb-Halb

November 29th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Halb Torwart, halb Grashüpfer

Awww…

November 29th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

… i see what you did there…

3D ist Scheiße!

November 29th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Hände auch.

Wind und Wetter trotzend

November 28th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Besuch der alten Dame

November 28th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Kartenspieler

November 28th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Rowdy Rattle

November 28th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Mein Standort, meine Route, mein Ziel.

November 28th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Adventures of Zarn

November 22nd, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Metamorphose

November 21st, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Karls Idee

November 21st, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Très chic, crétin!

November 21st, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

“Warum ich rauche? Très chic, crétin!”

Karl entdeckt die Welt – Teil 1

November 18th, 2011 § 2 Kommentare

Pommeeeeeeeeesssss!

November 14th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

“Pommeeeeeeesssss!!”

Das neue Rennrad

November 14th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Nach halbstündigem Streching wollte Karl

losradeln. Doch irgendwer stahl sein neues

Rennrad!

…er kochte innerlich vor Wut!

Schneckenlauf

November 13th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Magic-Karten-Sammlung

November 13th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

*suddenly le wild Goblin appears…

November 13th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

 Problem, adventurer?

Overalllöwe

November 10th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Asia-Krabbler vs. Glücksbringer

November 7th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Heutzutage passieren ja weltweit sehr schlimme und weltbewegende Dinge.

Doch was ich heute in meinem Briefkasten finden musste übertrifft allerdings alles bisher Dagewesene!

Eine Schreckensmeldung!  Schaut selbst!

Schreckensmeldung!

Ich habe einen dieser Asia-Krabbler gesehen. Er war kurz davor sich auf unseren deutschen, guten Glücksbringer zu stürzen und ihn mit aller Gewalt zu zerstückeln und dann zu verspeisen.

Fieser Asia-Krabbler kurz davor einen unserer Glückskäferchen anzuspringen

Zum Glück konnte ich diesen netten und friedliebenden Kameraden aus den fängen dieses abscheulichen Monsters, dieser Bestie retten. Er erfreut sich bester Gesundheit.

Deutscher, glücklicher Glückskäfer nach der Rettung.

Der Übeltäter befindet sich nun in Untersuchungshaft und wird derzeit verhört. Voraussichtlich soll er in den nächsten Tagen abgeschoben werden.

Trolldisplay

November 7th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Karl und die Fliege

November 5th, 2011 § 2 Kommentare

Schwank aus meiner Schulzeit

November 4th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

In der dritten Klasse musste ich einen mehrseitigen Aufsatz über die Transdezens der Geistesgegenwärtigkeit von Makronengesichtern schreiben. Wurde mir so aufgetragen. Ergebnis: Note 5-. Ich schrieb zu oft über die Linie, meinte Frau Siebenschwirg. Wo sie recht hat, hat sie recht. Johannes-Dominik bekam für seine Kastanienfigur übrigens eine 1. Er hat das aber auch überaus gut gemacht! Die Figur war wirklich schön! Das musste ich neidlos anerkennen. Hier ein Bild davon:

 

Quelle: http://www.grundschule-welsleben.de/rueckblicke/tagdessingens/kastanien_figur_animiert.gif

 

 

So ganz…

Oktober 26th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

…wußte Erika nicht, was sie von dem neuen Nudellook halten sollte, den ihr ihr Friseur empfahl.

Eine ganz normale Szene im Cave

Oktober 26th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Antidiskriminierungsgesetz

Oktober 26th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Soziale Infrastruktur vorhanden?

Oktober 26th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Geschmacksschock!

Oktober 21st, 2011 § 2 Kommentare

 

 

Tschusepp-Bär

Oktober 21st, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

 

Das Spiel des Lebens – Update

Oktober 16th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

“Das Spiel des Lebens ist ein Gesellschaftsspiel von Reuben Klamer, welches seit 1960 in den USA und seit 1980 in Deutschland von Milton Bradley (heute Hasbro) herausgegeben wird. Es ist ein Brettspiel mit Würfelspiel-Elementen, bei dem ein Lebenslauf vom Abitur bis zum Altersruhestand mit verschiedenen Stationen gespielt wird. Das Ziel besteht darin, am Ende des Spiels möglichst viel Geld angehäuft zu haben.” – Quelle: Wikipedia 16.10.11

1960! Zeit für ein Update bezogen auf das heutige Leben!

Bis jetzt dachte ich daran, dass man am Anfang des Spiels erwürfelt, in welcher Schicht man aufwächst: 1-2: Unterschicht, 3-5: Mittelschicht, 6: Oberschicht. Die Ereigniskarten sind demnach dann auch entsprechend dreigeteilt. Eine Ereigniskarte könnte also so aussehen:

Weitere Kartenvorschläge oder Ideen zum Spielprinzip bitte in die Comments! (Auch, wenn ich mich immer wieder freue, wenn man mir auf anderem Wege Gefallen kundtut ;) ) Vielleicht könnten wir es gemeinsam schaffen, das Spiel zu aktualisieren.

Das Cave-Spiel

Oktober 16th, 2011 § 2 Kommentare

Spielregeln:

Jeder trinkt so viel Bier, wie er kann. Der Verlierer muss den Kollegen hier umarmen und küssen.

Carlo – Karls halbe Bruder von die Sissilia!

Oktober 10th, 2011 § 1 Kommentar

“Ick braucke seks … … Fareiwillige!”

 

 

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Ein Traum

September 30th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Ich werde von fiesen Jungs auf eine Bühne geschubbst! „Da! Erzähl doch mal einen deiner tollen Witze!“ und zu sich sagen sie: „Hahaha, das wird ein Spaß! Der wird sich total lächerlich machen!“

Ich stehe also, wie angewurzelt auf der Bühne. Hunderte Augenpaare mustern mich. Ich nehme das Mikrophon und räuspere mich. Ich schaue in die Menge. Dann sage ich: „Guten Abend.“ Mäßiger Applaus ertönt. „Darf ich die Damen bitten? Schaut euch mal den Typen neben euch an! Ja, genau. Schaut ihn euch ganz genau an! Und jetzt küsst… den Mann auf der Bühne!“. Nach kurzem Gelächter der Männer steigt die erste Frau auf die Bühne und gibt mir ein Küsschen. Dann noch eine. Und noch eine!

Alle Männer stehen mit offenen Mündern vor der Bühne und ärgern sich total. Sie hassen mich und würden mich gerne vermöbeln. Aber das trauen sie sich nicht. Sie fangen also an sich gegenseitig zu vermöbeln. Während ich mit den Frauen gemütlich auf der Bühne sitze und gefüttert, gekrault, gestreichelt und immer wieder geküsst werde schauen wir amüsiert dem Massaker unten zu. Machen unsere Witzchen, wetten, welcher zweier ausgesuchter Kontrahenten diesen Kampf gewinnt. Der Verlierer muss den anderen auf eine Stelle küssen, die der Gewinner aussucht.

Am Ende dieses Schlachtschauspiels bleibt ein Mann übrig. Er steht auf einem Berg von Leichen und Blut und Gedärmen. Schwitzend, blutüberströmt. Ich zücke eine Knarre und erschieße ihn eiskalt. Danach bade ich mit den Frauen mit Champagner in Blut.

Erste Versuche mit GIMP

August 31st, 2011 § 1 Kommentar

http://www.gimp.org/

Geburtstagsgekritzel – Tequilla im Hot

August 25th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Kellnerin:
Selbstbild als Litfaßsäule. Dabei war sie gar nicht dick…

Olenso:

Ein Kunstwerk!

Pippo:

Grandios!

Derpina:

Den Spruch hab ich bis heute nicht kapiert. :-(

Corinna:

Selbstbild als kichernde Katze.

Georgia:

Verpeilt und trinkt gerne. So und nicht anders! :)

Bruder von Pippo (Ich habs nicht so mit Namen, sorry!)

Wieder eine Katze. Anscheinend waren die an diesem Abend total im Trend und ich hab’s verpasst. :-|

 

Olen erklärt Witze aus der Mickey Maus

Juli 26th, 2011 § 1 Kommentar

Ein weiser Mann sagte einmal: “Jegliche Quellen des Humors sind tiefe leidvolle Erfahrungen”. In Humor steckt also immer ein wenig Tragik. Der Hauptbestehensgrund von Witzen ist es, Humor zu beinhalten, um damit die Menschen bestenfalls zum Lachen zu bringen. Besonders tragisch wird es, wenn dies jedoch nicht geschieht, weil der Zuhörer/Leser ihn nicht versteht und der Witz erklärt werden muss. Noch tragischer wird es, wenn jemand nicht lacht, weil er den Witz nicht verstanden hat, sondern weil er einfach schlecht ist. Wenn dann eine Erklärung des Witzes hinzu kommt ist das der Gipfel der Tragik.

In diesem Sinne:

Viel Spaß!

Der kleine Anton fragt seinen Bruder:  ”Weißt du, was schlimmer ist als einen Wurm im Apfel zu finden, wenn du reingebissen hast?” – “Nein, was denn?” – “Wenn du nur noch einen halben Wurm findest.”

Antons großer Bruder meint damit, dass, wenn man einen halben Wurm in einem Apfel findet davon ausgehen kann, dass man die andere Hälfte des Wurms aus Versehen mitgegessen hat. Ich gehe davon aus,  dass er es eklig findet einen Wurm zu essen, egal, ob dies während des Verspeisens bemerkt wird oder nicht. Merkt man denn eigentlich nicht während dem Kauen, dass man einen Wurm zerkaut? Habt ihr Erfahrungen damit? Postet es doch unter den Kommentaren!

Der Chef zu seinem schusseligen Angestellten: “Wie kann man nur an einen einzigen Tag so viel falsch machen?” – “Ich steh halt früh auf.”

Dieser Witz baut auf Kommunikation und deren Tücken auf. Der Chef als Sender der Nachricht möchte mit dieser Aussage einen Appell aussprechen und wirft dem Angestellten, den Empfänger vor, dass er sehr viel falsch macht. Er überspitzt dies, indem er andeutet, dass er offensichtlich nicht gedacht hätte, dass ein Mensch an einem Tag so viele Fehler machen kann. Der Angestellte nimmt von dieser Frage nur den logischen Aussagewert auf und antwortet genauso logisch damit, dass er eben früh aufstehe und dadurch mehr Zeit zur Verfügung stünde so viele Fehler zu machen. Dadurch möchte er auch sicher mitschwingen lassen, dass er früh aufsteht und daher gelobt werden sollte. Interessant wäre es zu erfahren, wie das Gespräch nun weitergehen könnte.

Rolf und Kurti unterhalten sich über die Abstammung des Menschen. “Meine Mutter hat gesagt, wir stammen alle von Adam und Eva ab”, erklärt Rolfi. Da schüttelt Kurti den Kopf und meint: “Und mein Vater hat gesagt, wir stammen von den Affen ab.” Meint Rolfi unsicher: “Vielleicht ist das ja in jeder Familie anders?”

Rolf und Kurti sind in ein Alter gekommen, in dem sie sich fragen, woher die Kinder kommen. Nachdem sie beide ihre Eltern fragten und unterschiedliche Antworten bekamen gingen sie davon aus, dass es wohl bei jeder Familie anders sei. Das witzige daran ist, dass man Adam und Eva direkt mit Menschen assoziiert und so die Situation entsteht, dass Kurti von Affen und Rolf von Menschen abstammt. Auch möglich wäre jedoch auch die Situation, dass Adam und Eva Affen waren, oder?

“Ich glaube dein Hund ist zu kurz.” – Wieso zu kurz?” – “Weil vorn die Zunge raushängt.”

Der Fragende denkt, dass die Länge der Zunge von Hunden immer gleich ist und der Hund für diese Länge eben zu kurz ist, sodass sie heraus hängt. Wahrscheinlicher und offensichtlicher ist es jedoch, dass dem Hund einfach heiß ist. Dass der Fragende dieses Offensichtliche nicht sieht und daher solch eine skurrile Überlegung anstellt erzeugt den Witz.

Susi arbeitet als Magd auf einem Bauernhof. Der Bauer schickt sie zum Melken. Als er nach ihr schaut, sieht er, dass sie die Kuh die Milch saufen lässt. Was machst du denn da?” – “Tut mir leid, aber mir ist beim Melken Dreck in die Milch gefallen. Jetzt lass ich halt alles noch mal durchlaufen.”

Der Witz baut auf das skurrile Unwissen der Magd auf. Wer als Magd auf einem Bauernhof arbeitet sollte schon wissen, dass man eine Kuh nicht mit Milch befüllt und diese dann durch die Euter gefiltert wieder heraus kommt. Susi weiß dies eben nicht, arbeitet aber dennoch als Magd auf dem Bauernhof. Verrückt!

Was ist grün-gelb und wird langsam blau? Ein grün-gelbes Monster, das seit 5 Minuten die Luft anhält!

Ah, ein Scherzfragenwitz. Scherzfragen sind dazu gedacht, dass der Gefragte ernsthaft überlegt, wie er die Frage beantworten kann und dann letztlich resignierend nachfragt, was denn die richtige Antwort sei. In diesem Fall ist diese etwas so Absurdes aber dennoch Logisches, dass dies einen gewissen Überraschungseffekt auslöst. Solche Scherzfragen haben aus meinen Erfahrungen heraus meist folgende genervte Reaktion: “Nzh! Mooooor! Olli!”

Sagt der neureiche Geschäftsmann anlässlich seines Firmenjubiläums: “Als ich mich selbstständig machte, hatte ich nichts anderes als meine Intelligenz.” Fragt ein Kollege spitz: “Ach, und aus so kleinen Verhältnissen haben Sie sich dann hochgearbeitet?”

Wieder ein Kommunikationswitz! Der neureiche Geschäftsmann prahlt angeberisch damit, dass er sich alles nur durch seine Intelligenz aufgebaut hat. Er geht davon aus, dass ihn deswegen jeder um seine außerordentliche Intelligenz verehrt. Der Kollege, offensichtlich genervt, tut dies aber nicht. Vielmehr lässt er verkunden, dass er dies eher gegenteilig sieht und der neureiche Geschäftsmann, trotz diesen “kleinen Verhältnissen” (er meint die Intelligenz, die er für gering hält) so weit gekommen ist.

WITZ DER WOCHE
In der Konditorei: “Was kosten die kleinen Osterhasen dort?”, fragt die junge, hübsche Kundin. “Für Sie ein Küsschen”, meint der Verkäufer augenzwinkernd. “Gut, dann nehme ich fünf Stück und Oma, kannst du mal bitte bezahlen?”

Der Witz der Woche ist wieder ein Kommunikationstückenwitz. Der Verkäufer flirtet mit der hübschen Kundin und möchte ein Küsschen von ihr. Sehr aufdringlich, der Mann! Die hübsche Kundin ist sehr gewitzt und schickt ihre Oma, damit diese dann mit Küsschen bezahlt. Der Verkäufer bekommt dann zwar seine Küsschen (sogar gleich fünf!), bekommt diese aber nicht von seinem begehrten Objekt, sondern von einer alten Dame. Es wird davon ausgegangen, dass man generell keine Küsse von alten Frauen bekommen möchte. Ich möchte sogar sagen, dass dies als ekelhaft angesehen wird. Diskriminierender, als ich mir von einem Magazin für Kinder erhofft hatte!

Standardisierungen

Juli 26th, 2011 § 1 Kommentar

Der Zeremoniemeister der Alltagsgepflogenheiten schaut heroisch von seinem Balkon auf das Imperium der Angepassten herab.

Es wäre ein wenig fade zu behaupten es gäbe keinen Sinn in allem.

Generell ist alles fade für ihn. Davon und dafür lebt er sogar. Es ist sein Ding.

Wie schon tausende Male zuvor reibt er sich die Hände und schaut von einer Seite zur anderen.

Irgendetwas ist heute anders.

Leichte Unsicherheit macht sich breit.

Er riskiert einen außernormen Blick über das Geländer.

(Dieser war erst für die Abendstunden vorgesehen.)

Alles normal: Grau, kalt, leblose, hoffnungslos, fade.

Doch was war es, das heute anders ist?

Gekonnt zückt er seinen Stift und das Buch der Gepflogenheiten um diesen Augenblick als standardisiert einzutragen.

Dieses Standardisieren fällt ihm sonst immer leicht.

Die Unfähigkeit zu erkennen, was genau anders ist lässt den Stift jedoch atypisch lange über einer leeren Zeile des Buches kreisen.

Die Normzeit für eine Standardisierung längst überschritten steht er immer noch an Ort und Stelle, schaut nachdenklich in sein Buch und lässt den Stift kreisen.

Plötzlich lässt er es zuschnappen.

„Nein! Habe mich wohl geirrt! Alles normal!“

Und überhaupt war es jetzt auch Zeit für sein 17:03-Summen von R.E.M. – Losing My Religion.

So sehr er diesen Augenblick auch vergessen wollte, blieb er doch für immer in seiner Erinnerung.

Später sollte man erfahren, dass dies der glücklichste und zugleich traurigste Moment seines Lebens war.

“Das ist das Haus vom Nikolaus” – Walkthrough

Juli 2nd, 2011 § 4 Kommentare

Lösungen des alten Das-ist-das-Haus-vom-Nik-o-laus gibt es viele. Ich möchte euch heute eine dieser Lösungen vorstellen. Dieses Walkthrough erstellte ich für diejenigen, für die es bis heute ein Rätsel ist, wie man dieses Haus malt, ohne den Stift auch nur ein einziges Mal abzusetzen.

Beginnen wir mit der Auswahl des Werkzeugs. Als Schreibgerät eignet sich eigentlich alles, mit dem man ohne abzusetzen um eventuell in Tinte oder Vergleichbares zu tunken ca. 20 cm Gezeichnetes produzieren kann. Ich nahm für dieses Rätsel einen handelsüblichen Kulli, wie er in jedem Supermarkt zu kaufen ist. Der aufmerksame Besucher meines Blogs wird schnell merken, dass es sich dabei um mein Lieblingsschreib- und Zeichenutensil handelt.

Auch bei der Wahl des Untergrunds eignet sich eigentlich alles, was man gerade findet. Druckerpapier, Collegeblock, Klotürwand, Post-It, Schreibtischplatte, Handrücken… Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt. Und genau das schätzen die Nikolaushauszeichner so sehr an diesem Hobby. Ich nahm zur Erstellung dieses Walkthroughs handelsübliches Druckerpapier der Marke HP. Es kann aber, wie gesagt auch jedes andere Papier verwendet werden. Warum nicht mal ein Nikolaushaus auf ein Backpapier malen und dann damit Plätzchen backen?

Kommen wir nun zum Hauptteil dieser Anleitung für Das-ist-das-Haus-vom-Nik-o-laus. Man setze den Stift an einer Stelle des Papiers an, die man sich selbst aussuchen kann. Beachten ist dabei allerdings, dass es sich mindestens 5cm von einem Seitenrand befindet, damit man nicht übermalt. Aller Anfang ist nämlich schwer! Nun zeichnet man eine ca. 1cm lange Linie nach rechts und halbwegs parallel zum unteren Seitenrand. Wenn man die Linie für lang genug hält, stoppt man den Malvorgang, setzt aber den Stift auf keinen Fall ab! Passiert dies, ist das Rätsel nicht richtig gelöst. Nun malt man eine Linie, die im spitzen Winkel genau 45° nach links oben führt. Diese Linie sollte genauso lang sein, wie die erste. Generell ist darauf zu achten, dass alle Linien die gleiche Länge haben, sonst kann es im späteren Verlauf zu erheblichen Problemen kommen und das Nikolaushaus sieht schepp aus! Nachdem man also diese Linie vollendet hat malt man wieder eine Linie parallel zu der ersten Linie nach rechts. Danach wieder im spitzen Winkel eine Linie nach unten links. Die beiden quer geführten Linien sollten sich jetzt überkreuzen. Tun sie es nicht, hast du etwas falsch gemacht. Fange bitte wieder beim Anfang dieses Absatzes erneut an. Enden sollte die Linie am Anfang der ersten Linie. Nun zeichnet man von dort aus eine Linie bis zum Ende der zweiten gezeichneten Linie. Nicht Aufgeben! Gleich ist es geschafft! Jetzt kommt also das Dach des Hauses. Achtung, das ist der schwierigste Teil. Man denke sich eine Linie, die durch die durchkreuzenden Linien in der Mitte der entstandenen Figur führt und im 90°-Winkel zur ersten und dritten Linie verläuft. Damit fällt es leichter eine Linie im 45°-Winkel nach rechts oben zu und direkt darauf nach rechts unten zu zeichnen. Ist die Spitze des Hauses in der gedachten Linie hast du alles richtig gemacht! Glückwunsch! Nun folgt der letzte Schritt. Zeichne von dem Punkt an dem du bist bis zum Ende der ersten Linie. Voila! Fertig ist das Haus vom Nikolaus! Tipp: Wenn du es anderen Menschen in deiner Umgebung zeigst, spreche bei jedem Strich eine Silbe des Satzes „Das ist das Haus vom Nikolaus!“ laut aus. Das wirkt beeindruckender und vermittelt absolutes Können! Nicht zuletzt deswegen ist dieses Rätsel mit genau diesem Satz betitelt.

Vielen Dank für deine geschätzte Aufmerksamkeit und viel Spaß beim Ausprobieren!

Tipp zum Weiterspielen: Denke dir noch andere Lösungswege aus! Es gibt sie! Viel Spaß!

Fanvideo

Juli 2nd, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

FUFUFUFUFUFU

Juli 2nd, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Was zum…!?

Juni 29th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

“Sooo.. hier ist sie.. meiiiine Briefmarkensam…
Was zum..?! Greta! Zieh dir sofort wieder etwas an!!”

Spätestens jetzt..

Juni 29th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

 

 

…wußte Larry Mopper, dass er den falschen Beruf wählte.

 

 

Liebesrezept

Juni 28th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Zutaten:
500g Einsamkeit
20g Notgeilheit
100g Sehnsucht
800g Verwirrung
150g Blindheit
2kg Enttäuschung

Zubereitung:
Die Einsamkeit, die Notgeilheit und die Blindheit in einen Topf geben, gut durchmischen und zum Kochen bringen. Dann Stück für Stück die Verwirrung und die Sehnsucht unterrühren und weiter köcheln lassen. Zum Schluss dann mit Enttäuschung ablöschen und auf Sparflamme unerträglich lange durchziehen lassen bis aus der Maße ein herzförmiger, schwarzer Klumpen entsteht. Diesen mit einem spitzen Gegenstand in zwei gleichgroße Teile brechen.

Hausfrauentipp: Eingefroren und wieder aufgetaut schmeckt es am besten!

Karlos Alibi – Auflösung! ~Vorsicht Spoiler!~

Juni 19th, 2011 § 2 Kommentare


Der dieswöchige Rätselcomic spielt sich im Entenhausener Flughafen ab. Es wurde eine Bank ausgeraubt und Kater Karlo steht unter dringendem Tatverdacht. Mickey und dem Kommissar gelingt es Kater Karlo am Flughafen zu stellen. Dabei kommt es zu folgendem Dialog:

Kommissar: „Willst du verreisen?“

Karlo: „Ja, und deshalb hab ich es auch sehr eilig.“

Kommissar: „Wir machen ‘s kurz… wo warst du gestern Nachmittag zwischen zwei und drei Uhr?

Karlo: „Da war ich im Golfclub. Danach hab ich dort gegessen. Leckere Sandwichs haben die.“

Mickey: „Gibt es dafür zufälligerweise einen Zeugen?“

Karlo: „Ja, ich hab beim Essen mit jemandem geplaudert. Herz hieß der Mann.“

Kommissar: „Interessant! Und wo finden wir diesen Herrn Herz?“

Karlo: „Keine Ahnung! Jedenfalls ist er Brillenträger. Er sagte, er würde heute nach Hawaii fliegen. Jetzt muss ich wirklich los, Leute!“

Mickey „Sag uns erst mal die Wahrheit,statt dir etwas aus den Fingern zu saugen!“

Mickey glaubt also, dass Kater Karlo lügt. Dies ist nicht etwa durch die jahrelange Feindschaft zwischen den beiden Akteuren zu begründen vielmehr befinden sich alle von Karlo genannten Subjekte auch auf dem ersten Bild im Comic. Zunächst einmal steht neben dem Fluggast vor ihm eine Golftasche. Das hat ihn wohl inspiriert dazu, diese Antwort zu geben. Hinter ihm sitzt ein weiterer Gast auf einer Bank und isst ein Sandwich! Aha! Anscheinend sah er als nächstes da hin! Als Zeugen gibt Karlo einen Herrn Herz an. Wahrscheinlich streifte dabei sein Blick über das Szenario und landete auf einem herzförmigen Luftballon, der sich vor einer Reklametafel mit der Aufschrift „Hawaii wartet auf sie“ befindet. So kommt er also auf den Namen seines angeblichen Gesprächspartners und auch auf den Grund, warum er nicht verhört werden kann: Er fliegt nach Hawaii. Einen Hinweis gibt Karlo aber noch, nämlich, dass er Brillenträger sei. Diese Aussage ist wahrscheinlich durch das Optikergeschäft hinter dem Sandwichesser inspiriert worden. Diese Aussage und dazu seine dringende Eile und sein schwitzen im zweiten Bild lässt einen verstehen, warum Mickey skeptisch ist, ob Karlo die Wahrheit sagt. Alles in allem sein sehr gelungener Rätselcomic. Man muss sich die Aussage zusammensuchen und findet, bei der Betrachtung des ersten Bildes immer mehr Gegenstände oder Personen, die Karlo erwähnte, was sehr unterhaltsam ist und einige Aha!-Effekte auslöst. Besonders gut fand ich, dass Karlo meinte, dass Herr Herz nach Hawaii fliegt. Und der Herzluftballon, der vor der Werbetafel schwebt als wolle er dort hin fliegen. Abschließend lässt sich sagen, dass die Mickey Maus Redaktion diese Woche ein deutlich über dem Durchschnitt liegendes Rätselcomic verfasste, das sowohl Unterhaltung als auch Rätselspaß mit sich brachte. Weiter so! 


Zur Verdeutlichung hier noch mal das erste Bild mit Pfeilen auf die genannten Gegenstände:

 

Karls Leben

Juni 13th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Karls Beliebtheit lässt sich wohl am Besten mit den Worten: “Naja, ahjo, ganz in Ordnung halt…” beschreiben. Aus diesem Grund möchte ich euch etwas mehr von Karl erzählen.

Karl spielte in seiner Kindheit in dem ortsansässigen Fußballverein. Ganz besonders gut spielte er nicht, aber er schaffte es in Spitzenzeiten doch 3-4 mal pro Spiel den Ball zu berühren. Nur einmal entstand daraus ein Eigentor.

Später konnte er seine Fußball”karriere” leider nicht mehr fortsetzen. Die Pubertät schlug ungewöhnlich hart bei ihm zu. Seine ganzer Körper deformierte sich. Am schlimmsten war jedoch, dass sich daraus eine imense Sehschwäche entwickelte, die ihn seine bekannte Brille einbrachte. Letztlich musste er deswegen auch seine Laufbahn als Fußballspieler beenden.

Sehr freundlich..

Juni 13th, 2011 § 2 Kommentare

Danke, Gustav!

Ascii-Karl

Juni 9th, 2011 § 1 Kommentar

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Fly away

Juni 9th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Style

Juni 8th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Style war Frederik immer wichtiger als dazu zu gehören.

Trotzdem war es irgendwie traurig, dass der Klub der Gartenzwerge ihn verstoßen hatte.

Leben am Limit !

Juni 8th, 2011 § 1 Kommentar

Meine Alltagsfreunde

Juni 6th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Kasimir, der freundliche  Ventilator

Gustav, der Skelettkugelschreiber

Winfried Borstenkopp

Ein üblicher Check-In

Juni 6th, 2011 § 1 Kommentar

Um zu verdeutlichen, warum ich den Beruf gewechselt habe hier eine Beschreibung eines üblichen Check-Ins:

Tür geht auf, Straßengeräusche ertönen, Tür bleibt mindestens 20 Sekunden auf, ein eisiger (im Sommer schwüler) Luftzug macht sich breit und dann das schon erwartete aber gefürchtete, und verhasste Geräusch: Das Rollen eines Trollis über die Türschwelle mit anschließendem Klicken, das beim Zusammenschieben des Ziehgriffs entsteht und dann überlaute Stampfer auf der Treppe.

Langsam erscheint ein Kopf. Ich stehe auf und schaue zu, wie der oder die Koffer neben die Treppe (ja, neben! immer!) gestellt werden. Angebotene Hilfe wird vehement abgelehnt. Mein “Guten Abend, Herzlich Willkommen!” wird solange ignoriert, bis man nach mindestens 2 Minuten suchen die Reservierungsbestätigung verkrampft lächelnd vorzeigt (ist gar nicht nötig). Bei ausländischen Anreisen wiederholt sich diese Suche dann mit dem Reisepass: Jacke abtasten, Hose abtasten, zu den Koffern gehen, Reißverschluss auf, Reißverschluss zu, Reißverschluss auf, Klettverschluss auf, Klettverschluss zu, Klettverschluss auf, erleichtertes Seufzen, kein Reißverschluss zu.

Dann bringe ich meine Standardsprüche, die Leute darauf aufmerksam zu machen, dass sie auch ihren Wohnort und die PLZ in den Meldeschein eintragen müssen, nachdem sie stolz lächelnd ihr unleserliches Gekritzel vorzeigen.

Loben, bezahlen lassen, Rechnung drucken, Internet-Pin drucken, beides zweimal erklären, Schlüsselausgabe, erklären wo das Zimmer ist, irgendwelche variierenden Fragen beantworten (spannendster Teil!), nochmal den Weg zum Zimmer erklären, einen schönen Aufenthalt wünschen, sich bedanken, dass einem das selbe gewünscht wurde, nochmal Hilfe anbieten und nicht helfen müssen, nochmal den Weg zum Zimmer erklären, den vollgekritzelten Meldeschein entziffern und in den PC eingeben, Meldeschein einsortieren, hinsetzen, weiter langweilen.

Torwächter

Mai 28th, 2011 § 2 Kommentare

Suchspiel

Mai 27th, 2011 § 1 Kommentar

Finde Bernd!

Und bei dir so?

Mai 27th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

„Wie geht’s dir so?“

„Zerfetzte Gedanken flattern in einem Raum aus Nichtigkeiten, Anhängseln und widrigem Zeug. Die Fahne der Vernunft längst abgerissen und zertrampelt. Von überall ertönt sinnfreies Gebrüll, Geschrei, Gezeter, Weisungen, Losungen. Hier und da ein kleines, größer werdendes Feuer, dessen Rauch die Augen in der Dämmerung trübt und in der Lunge kratzt. Aber das schlimmste ist: Die Bestie fährt nun ihre Klauen aus. Öffnet langsam das triefend sabbernde Maul aus dem mehrere gezackte Zahnreihen hervorblitzen. Dann jedoch: Ein für unsinniges Geplärre gehaltener Sinnspruch lässt das Ungetüm stutzen, panisch umschauen und letztlich weglaufen. Seitdem geschah nichts Neues. Naaaja… und bei dir so?“

„Ach, alles bestens, danke der Nachfrage!“

Erwischt!

Mai 26th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Jedoch…

Mai 22nd, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

…zog er damit selbstverständlich den Neid und die Missgunst anderer, nicht so eleganten Mitsträflinge auf sich.

“Das macht schlank!”

Mai 22nd, 2011 § 1 Kommentar

Wie Karl hier her kam, weiß er nicht. Was er aber ganz genau wusste:

Wie man sich vorteilhaft kleidet.

Modebewusst, wie Karl also ist, wählte er daher den Sträflingsanzug mit Längsstreifen.

“Das macht schlank!”

Highway to Hell

Mai 18th, 2011 § 1 Kommentar

Ja, mittlerweile meine Lieblingsfigur.

Immer auf der Hut!

Mai 16th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Vergesslichkeit

Mai 16th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Karl ist etwas vergesslich in letzter Zeit. Er hat vergessen, wie man klingelt.

Sind wir nicht alle ein bisschen Dada?

Mai 13th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Wiedersehen

Mai 13th, 2011 § 1 Kommentar

Nach etwa viermonatiger Pause traf er sie wieder. Ganz zufällig. Auf der Rolltreppe in einer alten, runtergekommenen U-Bahn-Station. Sie stand einfach da. Oben am Ende der Rolltreppe und lächelte Ihn an. Sein Herz begann plötzlich zu rasen. Und nicht nur sein Herz. Er auch. Schnell! Einfach nur zu Ihr! Schneller! Oh, Nein! Eine Stufe war wohl zu hoch! Er stolperte und schlug mit dem Gesicht direkt auf die Kante der harten Metalltreppe. Die Treppe drang circa 3 Zentimeter tief in sein Gesicht und zog seinen nun leblosen, schlaffen Körper hinauf zu seiner Liebsten, deren Lächeln einem bleichen, schockierten Gesichtsausdruck wich.

Irgendnen Scheiß

Mai 12th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Braune eklige Soße läuft meine Wände hinunter. Der Fluss begann an den Deckenkanten und ist nun schon fast am Boden angekommen. Wie das stinkt! Na, zum Glück ist die Tür ja …. was? Verschlossen? Auch nicht so tragisch. Das Fenster. Auch zu.. verschlossen. Ih, die Suppe berührt meine Füße. Jetzt meine Knie. Den Schritt, den Bauch, die Brust, den Hals. Ich muss schwimmen. Kann ich ja, kein Problem. Wenn der Druck zu groß wird platzt sicher die Fensterscheibe. Knacks. Aaah, da hör ich es schon! Krack. Gleich, gleich! Krach! Hui, wilde Fahrt! Ich falle aus dem Fenster. Affe tot.

Warum nicht?

Mai 12th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Es war ein herrlicher Tag, im blauen Mittagshimmel waren außer einigen weißen Wolken und Kondensstreifen nur einige herumtollende Vögel zu sehen. “Och”, dachte er sich, den Kopf zur Seite legend und lächelnd, während er am Bahnsteig stand. “Och, na gut..”.

2 Wochen später war alles, was an seine Tat an diesem Tag erinnerte das Geräusch, das seine Körperreste, die man bei der Erstreinigung nicht ganz aus den Innereien des Bahngetriebes herauskratzen konnte, verursachte und das Kreuz mit seinem Namen neben den nun braunen Blutflecken auf dem Werbeplakat für Sportschuhe, auf dem stand “Nike – Just do it!”

Zu spät

Mai 12th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Einzelzimmer Nonkomfort

Mai 12th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Gummibandballmaschine

Mai 12th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Insektenbaum

Mai 10th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Insektenbaum

Gesichter

Mai 9th, 2011 § 1 Kommentar

Überall Gesichter!!!

Zukunftsausblick in der Pflegetechnologie

Mai 9th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Neulich..

Mai 9th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

…in einer der 1001 Nächte

Zentrale Erkenntnis

Mai 9th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Zentrale Erkenntnis in einer Vorlesung über soziale Sicherungssysteme

Pizzamann

Mai 9th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Poträt meines Pizzalieferanten

Evangelische Suchtberatung

Mai 9th, 2011 § 1 Kommentar

Metamorphose

Mai 9th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Und plötzlich kam Inky (bekannter Videsospielstar) in die Pubertät.

Pyranha in a box

Mai 9th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Ein Grundpfeiler meines sozialen Miteinanders.

Mai 9th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Manchmal stelle ich den Handywecker auf eine Uhrzeit, in der ich sicher unter Menschen bin. Wenn es dann klingelt entschuldige mich und entferne mich ca.5m von der Gruppe, damit je nach Gesellschaft, in der ich gerade bin, Phrasen, wie “Ja, das war wirklich ne geile Party!” oder “Sehr gut, Herr Soundso. Das sollten wir bei der Planung unseres Projektes unbedingt bedenken!” gehört werden können.

Ein Grundpfeiler meines sozialen Miteinanders.

Eingeweihte binde ich da auch gerne mit ein:

“Trümmer-Thorsten wollte sich nochmal wegen des Kotzfleckens entschuldigen und das Kiefer-Kai nicht immer so abgeht.”

oder

“Kannst du Herrn Soundso nochmal den Jahresabschlussbericht und die Gesamtbilanz durchmailen?”

Dialog beim Tanzen

Mai 9th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

  • “Entschuldigen sie, sie haben die falsche Luftgitarre gewählt. Das ist eine elektrische Gitarre, die sie da hören, keine akkustische!”

  • “Oh, stimmt. Naja, die sind ja auch unsichtbar! Hähä!”

  • “Sind sie Linkshänder?”

  • “Nein?”

  • “Warum spielen sie dann eine Linkshänderluftgitarre?!”

  • „Oh..“

  • „Ja, Oh! Außerdem spielen sie im falschen Rhythmus und die falschen Noten! Das ist nun wirklich peinlich. Entschuldigen sie mich, ich muss jetzt gehen, ich habe jemanden entdeckt, der falsch Luftschlagzeug spielt.“

  • „Ja. Danke nochmal!“

ausgetrickst

Mai 9th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Hachja, endlich mal entjungfert werden. Das wäre mal was! Das würde so einiges ändern in meinem Leben. Aber wie kann das gehen, wenn man so ist wie ich bin? Letztens fragte ich eine Prostituierte, ob sie denn an mir diesen Dienst verrichten könnte und wie viel das kosten würde. Ich glaube, sie nannte mir einen absichtlich überhohen Preis, in der Hoffnung, dass ich den nicht aufbringen könne. Sie meinte grinsend und von oben herabblickend „Macht Fünfzigtausend Euro Achtzig!“. Ich schaute kurz in meine Geldbörse und meinte, dass ich zwölf Euro und 64 Cent dabei hätte. Sie ohrfeigte mich und nahm mir das Geld aus der Hand. Etwas verwirrt fragte ich, ob man einer Prostituierten denn eigentlich Trinkgeld gibt. „Ja, und nicht zu knapp!“. Ich entschuldigte mich, mit den Worten, dass ich dann kurz zum Bankautomaten gehen müsse. Natürlich tat ich das nicht und ging heim. Die hab ich vielleicht verarscht! Ha Ha!

Das neue Zimmer

Mai 9th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Gestern habe ich beim Aufräumen meiner Wohnung ein neues Zimmer entdeckt. Es ist schätzungsweise ein bis zwei Hektar groß. So genau weiß ich das noch nicht. Auch nicht, was ich mit dem neuentdeckten Ausbreitungsmöglichkeiten anstellen soll.

Was ich aber weiß ist, warum meine Strom und Gasrechnung immer unwirklich hoch war: Hinter dem Eingang des Zimmers strahlte mich eine grelle Leuchttafel mit den Worten “Willkommen im Bonuslevel” an. Daneben waren Flammenwerfer, die unentwegt Feuer spucken angebracht.

Wie dem auch sei. Vielleicht lasse ich mir in das Zimmer einen Swimmingpool einbauen. Jeden Morgen ein paar Bahnen ziehen hätte schon etwas.

Jetzt werde ich aber erst mal mit Machete und Luftgewehr bewaffnet eine Erkundungstour machen. Vielleicht treffe ich auf den verschollenen Vormieter.

Rede zum Jubiläum der OgkA

Mai 9th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Sehr geehrte anwesende Damen und Herren, Kolleginnen und Kollegen, Genossinnen und Genossen, liebe Freunde!

Ich will es nochmal erzählen, was vor 35 Jahren geschah:

Damals sah ich ein Auto mit der Farbe “kackbraun-metallic” an der Ampel stehen.

Ich übergab mich umgehend. Im Laufen. Alle Klamotten versaut. Ich ging also immer noch würgend zur Fahrertür des Autos und klopfte mit dem Zeigefinger gegen

die Fensterscheibe. Es kurbelte ein sehr nervös wirkender Mann mitte 30 das Fenster herunter.

“Junger Mann, ich habe mich wegen der schrecklichen Lakierung ihres Autos übergeben müssen und verlange, dass sie die Kosten für die Reinigung vorstrecken!”, keifte

ich in das offen stehende Fenster.

Daraufhin entschuldigte er sich und versicherte mir glaubhaft mit hochrotem Kopf, dass das doch gar nicht sein Auto seie und er unter normalen Umständen

niemals eingestiegen wäre, es jetzt aber eben so sein müsse. Er zeigte mir seine vollgekotze Kleidung die ich anteilnehmend zur Kenntnis nahm.

Wir lachten beide, er überreichte mir einen 50€-Schein, entschuldigte sich nochmals und fuhr weiter, nachdem er zuvor 2 mal abwürgte

und ich dies mit einem verständnisvollem Nicken verzieh. Nun stand ich auf der Kreuzung. Unsicher zu jeder Zeit wieder so eine schreckliche Beleidigung

der Augen und jeglichen Sinn für Ästhetik zu erleben, fasste ich einen Entschluß. Ich werde gegen solche Dinge vorgehen! Nie wieder soll so eine optische

Vergewaltigung stattfinden! Ich hob die Faust und brüllte voller Inbrunst gen Sonne: “HIERMIT GRÜNDE ICH DIE OgkA! DIE ORGANISATION GEGEN KOTZREIZERREGENDE

AUTOLAKIERUNGEN!”. Beifall hupend und ebenso die Fäuste ballend fuhren die anderen Autosfahrer an mir vorbei. Dies bestärkte mich mein Vorhaben auch wirklich

in die Tat umzusetzen. Nun frage ich euch: Habt ihr jemals wegen einer Autolakierung kotzen müssen? Nein. Damit wäre dann also bewiesen, dass diese Organisation

sinnvoll ist und Erfolge nachweisen kann. In diesem Sinne wünsche ich noch eine schöne Jubiläumsfeier!

Ich danke ihnen für Ihre Aufmerksamkeit! Danke, danke… danke..